Kibuye Community Based Health Care Project
 

Im Stadtteil Kibuye von Kampala, der Hauptstadt von Uganda haben sich Menschen zusammengeschlossen, um die ökonomischen und physischen Auswirkungen von HIV/AIDS auf ihre Gemeinschaft zu mildern durch Aktivitäten und eine allgemeine Stärkung des Stadtteils, mit der Epidemie zurecht zukommen. Das projekt entstand 1998.

Kibuye ist ein Stadtteil, der hart von AIDS betroffen ist. Eine Untersuchung von 1997 fand heraus, daß 92% der Todesfälle von jungen Erwachsenen durch AIDS entstehen.

Im besondern will das Stadtteilprojekt durch medizinische Versorgung, durch die Betreuung von (AIDS-) Waisen, durch Gesundheitserziehung und Aufklärung und die Unterstützung beim Schulbesuch ihren Mitgliedern helfen.

Mit der Unterstützung von "One World - One Hope" und anderen Organisationen aus Uganda wurden einfache Medikamente besorgt, notleidenden Mitglieder mit Nahrung versorgt, Stadtteilführer in HIV/AIDS und wie man mit Menschen die mit HIV / AIDS leben umgeht geschult und an die 200 Waisenkinder mit Schulmaterialen und / oder Uniformen versorgt.

Eine Studentin der Universität Heidelberg besuchte den Stadtteil im Sommer 1999 und beteiligte sich an einer " Community -Diagnose".

Andere Projekte, die noch nicht angegangen worden sind, betreffen die Ausbildung von Mitgliedern hier auch wieder vor allem Waisen in einkommensschaffenden Aktivitäten, die ihnen einen Lebensunterhalt verschaffen können.

Kontaktadresse:

Mr. Abaasi Nusubuga
Kibuye Community Based Health Care Project
P.O. BOX 494
Kampala
Uganda

oder über: one-world-one-hope.de